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Von Ödön von Horváth und Lukas Kristl

Wo & Wann Deutsches Theater Göttingen, Premiere: 26.04.2014

Mit Regie: Nico Dietrich,
Bühne & Kostüme: Susanne Ruppert

Copyright Fotos 1-6 Susanne Ruppert,
7-8 Dirk Opitz

Glaube, Liebe, Hoffnung

Presse

"Recht traditionell präsentiert sich die Inszenierung von Nico Dietrich und wird dem Stück auf diese Weise absolut gerecht. Die vorhandenen Kürzungen im Text fallen nicht auf. Das große Drehbühnenbild von Susanne Ruppert lässt sich vielfältig nutzen und trägt dazu bei, dass die ohnehin nur 65-minütige Spielzeit noch kurzweiliger gerät. Die rar gesäten offensichtlichen Kunstgriffe wie zum Beispiel Schattenfiguren zu Beginn und am Ende der Aufführung sind sinnbehaftet und daher absolut gelungen. Da viele Figuren recht kurze Auftritte haben und auch inszenatorisch durchaus schemenhaft bleiben, liegt der Fokus des Publikums voll auf Elisabeth und ihrem ungerechtfertigten Leid. ... Das Ensemble des DT kann an diesem Abend voll überzeugen. ... Ein Theaterabend, so rund, wie man ihn selten sieht: Jede der 65 Minuten auszukosten, ist lohnenswert, aber auch naheliegend, fügen sich Stück und Inszenierung doch nahtlos ineinander und liefern ein äußerst stimmiges, zum Nachdenken anregendes Gesamtbild ab. Das begeisterte Publikum spendete lang anhaltenden Applaus.“ unddasleben.wordpress.com
„65 Minuten und doch war alles drin. Die Premiere von Ödön von Horvaths GLAUBE LIEBE HOFFNUNG am Deutschen Theater in Göttingen bot eine dichte Aufführung, die einhelligen Beifall fand. ... Anna-Kathrin Diener in der Hauptrolle versteht es auf vielfältige Weise, das Profil des Madels zu gestalten, das niemandem etwas Böses will. ... Die vielen kleinen Nebenrollen sind gut besetzt, sodass einem im doppelten Sinn rundem Theaterabend nichts im Wege stand.“ HNA

„Diese Metapher vom Oben und Unten der Gesellschaft ist die Stärke der Inszenierung. ... Es gelingt Dietrich, eine bedrückende Atmosphäre, die durch kleinbürgerlichen Mief, Misstrauen und Starrheit in den Verhältnissen geprägt ist, zu kreieren, die man nicht vollends als gestrig abtun kann.“ Göttinger Tageblatt